Überblick über Regeln für Wertung und Punktevergabe im Drift-Wettkampf.
Diese Regeln werden vor jedem Event im Fahrer-Briefing mit Streckenoffiziellen und Richtern erläutert. In der Regel sind 3 Richter im Einsatz, jeweils für einen Streckenabschnitt oder ein Kriterium des Runs (je nach Absprache).
Die Richter arbeiten eng mit den Streckenoffiziellen zusammen, um die Action zu steuern – sie signalisieren dem Start-Marshall und erhalten Rückmeldung von Zonen-Marshalls.
Zonen-Marshalls stehen dort, wo Richter vorbeifahrende Autos nicht klar sehen, und kommunizieren per Flaggensignal.
Driften außerhalb des festgelegten Bereichs und der Aufwärmzone ist verboten. Bei Verstößen wird der Fahrer bestraft. Der Start erfolgt per Startlicht. Bei Ausfall der Ampel wird per Flagge gestartet. Auf der Strecke werden nur rote Flaggen verwendet. Beim Schwenken muss der Fahrer den Drift beenden und langsam zur Ziellinie fahren.
In Battles dient die rote Flagge auch zum Neustart. Beim Neustart langsam abbremsen und in Gegenrichtung zum Start zurückfahren.
Außerhalb der Driftstrecke maximal 10 km/h, im Paddock maximal 5 km/h.
Jeder Fahrer muss sich qualifizieren, um in Tandem-Battles zu starten. Pro Fahrer gibt es 2 Qualifikationsruns mit Punktevergabe. Die Rangliste basiert auf dem besseren der beiden Runs (bei Punktgleichheit entscheidet die Summe beider Runs).
Ein Qualifikationsrun kann als unvollständig gelten und mit 0 Pkt. bewertet werden, wenn der Fahrer einen der folgenden Fehler macht:
Jeder Fahrer muss sich qualifizieren, um in Tandem-Battles zu starten. Pro Fahrer gibt es 2 Qualifikationsruns mit Punktevergabe. Die Rangliste basiert auf dem höheren Ergebnis der beiden Runs.
Bei einem der folgenden Fehler im Tandem-Run erhält der Fahrer keine Punkte – der Run gilt als INCOMPLETE.

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